Von Hartz IV, postpartaler Depression und alleinerziehend in Dresden –
zu einem sechsstelligen Online-Business unter Palmen in Afrika.
Da ging es nur darum, zu überleben. Nicht im übertragenen Sinne. Sondern wirklich.
Mein Sohn kam zur Welt – und nichts war so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Er war ein Schreibaby. Er hat kaum geschlafen. Ich habe ihn gefühlt 24/7 getragen. Tag und Nacht.
Ich war von Anfang an alleinerziehend. Der Vater war mit sich selbst beschäftigt, mit seinen eigenen Themen. Ich habe alles getragen. Meine Mutter hat mich nach Leibeskräften unterstützt. Aber auch sie kam irgendwann an ihre Grenzen. Weil das einfach zu viel war.
Ich bin über die Monate in eine saftige postpartale Depression gerutscht. Und das war einer der größten Tiefpunkte meines Lebens.
Und in der Klinik wurde mir eine Sache klar:
Ich war allein mit Karl. Und ich hatte niemanden, der mich auffängt. Also musste ich anfangen, mich selbst zu halten.
Deshalb bin ich nicht zurück in ein „höher, schneller, weiter". Sondern habe mich für ein sicheres Leben entschieden, in dem ich mich nicht mehr verliere. Ich wollte nie wieder an diesen Punkt kommen. Nie wieder am Abgrund meines Lebens stehen.
Ich war vorher Workaholic. Niederlassungsleiterin. Karriere gemacht. Viel Verantwortung. Ich habe extrem viel gearbeitet – für ziemlich wenig Geld. Und habe mir eingeredet:
Ich kannte dieses System. Ich habe darin funktioniert. Und genau deshalb wusste ich: Da gehe ich nicht mehr zurück.
Stattdessen wählte ich:
Ich habe gut auf mich geachtet und war dankbar für jeden Tag, der ohne größere Katastrophen vorüber ging.
Teilzeitjob in einem Bereich, der mich null interessiert hat. Aufstocken mit Hartz IV, weil mein Minigehalt vorne und hinten nicht gereicht hat. Jeden Monat irgendwie durchkommen. Mittagessen fürs eigene Kind vom Amt zahlen lassen.
Ich habe über 100 Euro Ausgaben monatelang nachgedacht. Urlaub? Unvorstellbar. Freiheit? Ein Witz. Mein Highlight war der Sportkurs im Gym. 1 Stunde. In der ich mich mal wieder lebendig gefühlt habe.
Der Rest? Funktionieren. Durchhalten. Weitermachen. Und innerlich dieses leise Wissen: Ich bin für mehr gemacht. Aber ich komme da nicht hin.
Ich hab viel versucht. Mindset-Coachings. Online-Business. Business Coaching für dies, das. Ich habe sogar schon verkauft. Aber nie stabil. Nie so, dass ich sagen konnte: Ich kann mich auf mich verlassen. Alles war irgendwie okay. Aber nichts hat mich wirklich rausgeholt.
Ende 2022 kam dann die Ausbildung in Aura-Chirurgie. Und das war kein weiteres Coaching. Das war der Moment, wo sich etwas in mir verändert hat. Nicht im Außen. In mir.
Nicht mehr: „Vielleicht schaffe ich das." Sondern:
Gleichzeitig wuchs ein anderer Gedanke in mir: Ich bin fast 40. Ich kann noch Jahre weiter probieren. Aber ich komme hier nicht vom Fleck.
Und mein Traum von Afrika? Der war über 20 Jahre alt. Und plötzlich wusste ich: Wenn ich jetzt nicht gehe, gehe ich vielleicht nie. Und ich konnte mir nicht vorstellen, noch 40 Jahre genau so zu leben.
Und so habe ich etwas getan, das von außen komplett irre aussah:
Ich habe mein Leben behandelt, als wäre die Entscheidung schon gefallen. Nicht, weil ich bereit war. Sondern weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, es nicht zu tun.
Heute lebe ich mit meinem Sohn in Afrika. Am Meer. Unter Palmen. In einem Leben, das sich endlich nach uns anfühlt.
Ich zeige Frauen, dass sie nicht kaputt sind. Dass sie nicht „zu spät dran" sind. Und dass sie nicht erst alles wissen müssen. Sondern dass sie anfangen dürfen, ihr Leben zu wählen. Auch wenn es sich gerade unmöglich anfühlt. Gerade dann.
Online-Business aufgebaut
Leben am Meer, unter Palmen
Selbstbestimmt & erfüllt
Erfüllte Beziehung gefunden
Das sagen sie






Du musst nicht erst alles wissen. Du darfst anfangen, dein Leben zu wählen. Auch wenn es sich gerade unmöglich anfühlt. Gerade dann.
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